Gemeinsam pflegen:
Fürsorge, Hand in Hand.

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Nur gemeinsam sind wir stark!

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Deshalb ist Teamarbeit für uns ein unentbehrliches Kriterium unseres gesamten Arbeitens. Wir arbeiten eng und vertrauensvoll miteinander und pflegen freundschaftlichen Umgang.

In unserem Haus arbeiten wir professionell mit folgenden beruflichen Hintergründen: Sozialarbeiter, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Pflegefachkräfte, Ergotherapeuten, Arbeitspädagogen, Hauswirtschafter, Köche.

Deshalb ist Teamarbeit für uns ein unentbehrliches Kriterium unseres gesamten Arbeitens. Wir arbeiten eng und vertrauensvoll miteinander und pflegen freundschaftlichen Umgang.

In unserem Haus arbeiten wir professionell mit folgenden beruflichen Hintergründen: Sozialarbeiter, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Pflegefachkräfte, Ergotherapeuten, Arbeitspädagogen, Hauswirtschafter, Köche.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie sich näher informieren?

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Aktuelles

Hier halten wir Sie immer auf dem Laufenden mit News aus unserem Haus.

  • Ponynachwuchs im Haus Sankt Marien

    Das Warten im Haus Sankt Marien hat ein glückliches Ende gefunden: Im Ponygehege ist neues Leben eingezogen! Die Ponydame Mary Lou hat ihr lang ersehntes Fohlen Maya zur Welt gebracht und damit für eine Welle der Begeisterung bei Bewohnern, Mitarbeitern und Gästen gesorgt. Mutter und Kind sind wohlauf und genießen die ersten gemeinsamen Tage auf der Weide. Auf noch wackeligen Beinen erkundet das Kleine die Welt, immer unter den wachsamen Augen seiner stolzen Mama.

    Doch nicht nur Mary Lou geht in ihrer Mutterrolle voll auf. Auch Wallach Paul ist sichtlich im Glück über den Familienzuwachs. Der gutmütige Wallach zeigt sich als souveräner Beschützer und scheint die neue Dynamik im Gehege sichtlich zu genießen. Mit seiner ruhigen Art gibt er dem Kleinen die nötige Sicherheit und wacht wie ein stolzer Onkel über die kleine Herde. Dieser harmonische Anblick bringt viel Freude in den Alltag der Einrichtung und lädt dazu ein, am Zaun kurz innezuhalten und das neue Wunder der Natur zu bestaunen.

    Besucher-Hinweis: Wir freuen uns über alle, die das Fohlen begrüßen möchten! Um die Gesundheit der Tiere nicht zu gefährden, bitten wir jedoch dringend darum, nicht zu füttern und den Tieren die nötige Ruhe zu gönnen.

  • Besuch aus der Politik

    Das Haus Sankt Marien in Lathen durfte sich kürzlich über den Besuch des stellvertretenden Bürgermeisters Bernd Trimpe freuen. Im Rahmen einer Hausbesichtigung kam es in angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und kleinen Schnittchen zu einem offenen und wertschätzenden Austausch.

    Karl-Heinz Weber, Verwaltungsleiter des Hauses, stellte die Geschichte des Hauses Sankt Marien vor und zeigte auf, wie sich das frühere Krankenhaus im Laufe der Jahre zu einem modernen Wohn- und Pflegeheim entwickelt hat. Ergänzend wurden Einblicke in die heutige Arbeit der Einrichtung sowie deren wirtschaftliche Bedeutung für den Ort gegeben.

    Herr Trimpe zeigte großes Interesse an der Einrichtung und erkundigte sich, wie er das Haus Sankt Marien aus politischer Sicht unterstützen könne. Als einer der größten Arbeitgeber in Lathen mit über 85 Arbeitsplätzen ist der Austausch mit der kommunalen Politik für uns von großer Bedeutung, um die Arbeit des Hauses sichtbar zu machen und nachhaltig im Ort verankert zu bleiben.

    Wir bedanken uns herzlich für den Besuch und das entgegengebrachte Interesse und freuen uns auf den weiteren Dialog.

    Foto (von links nach rechts): Kerstin Blankmann (Leitung Arbeits- und Beschäftigungsbereich), Silvia Walker (Gruppenleitung Gruppe Anna, Eingliederungsbereich), Sabine Schmees (Heimleiterin), Bernd Trimpe (stellvertretender Bürgermeister), Karl-Heinz Weber (Verwaltungsleiter) und Nadja Galauner (stellvertretende Heimleitung).

  • Nikolaus-Magie im Haus Sankt Marien

    Am 05.12. war es wieder so weit: Der Nikolaus besuchte gemeinsam mit Knecht Ruprecht die Bewohnerinnen und Bewohner des Haus Sankt Marien und sorgte für Weihnachtsstimmung. In den verschiedenen Gruppen nahm er sich Zeit für winterliche Geschichten, die für viel Lächeln, Ruhe und festliche Stimmung sorgten.

    Besonders schön: Auch die Bewohnerinnen und Bewohner wurden aktiv und trugen eigene Gedichte vor – mal klassisch, mal ganz persönlich, immer mit viel Herz. Zum Abschluss durfte natürlich die kleine Bescherung nicht fehlen, die den Nachmittag perfekt abrundete.

    Ein rundum warmer Moment in der Adventszeit, der noch lange nachklingt.