Gemeinsam pflegen:
Fürsorge, Hand in Hand.

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Fürsorge, Hand in Hand.

Nur gemeinsam sind wir stark!

Nur gemeinsam sind wir stark!

Deshalb ist Teamarbeit für uns ein unentbehrliches Kriterium unseres gesamten Arbeitens. Wir arbeiten eng und vertrauensvoll miteinander und pflegen freundschaftlichen Umgang.

In unserem Haus arbeiten wir professionell mit folgenden beruflichen Hintergründen: Sozialarbeiter, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Pflegefachkräfte, Ergotherapeuten, Arbeitspädagogen, Hauswirtschafter, Köche.

Deshalb ist Teamarbeit für uns ein unentbehrliches Kriterium unseres gesamten Arbeitens. Wir arbeiten eng und vertrauensvoll miteinander und pflegen freundschaftlichen Umgang.

In unserem Haus arbeiten wir professionell mit folgenden beruflichen Hintergründen: Sozialarbeiter, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Pflegefachkräfte, Ergotherapeuten, Arbeitspädagogen, Hauswirtschafter, Köche.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie sich näher informieren?

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Sprechen Sie uns gerne an! Oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Aktuelles

Hier halten wir Sie immer auf dem Laufenden mit News aus unserem Haus.

  • heimbeirat-neu-gewaehlt

    Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts: Sozialarbeiterin Sabine Schmees, Heimbeiratsmitglieder Marianne Krüger, Gisela Köster, Walter Baumann, Georg Josef Binnenbrinkmann, Heimleiterin Hedwig Hebbelmann und Beiratsmitglied Michael Scharke.

    Unser Heimbeirat wurde neu gewählt

    Der Heimbeirat vertritt unsere Bewohnerinnen und Bewohner in allen Angelegenheiten des Heimbetriebes. Nach Landesrecht ist der Heimbeirat regelmäßig neu zu wählen. So war die Wahlzeit wieder abgelaufen und die Wahl stand an. Wir konnten eine gute Wahlbeteiligung feststellen.

    In unserem neu gestalteten Foyer stellte sich die Gruppe zum Fototermin.
  • verabschiedung-6-personen

    Auf dem Foto von links nach rechts: Tatjana Urich, Hedwig Hebbelmann, Gertrud Hebbelmann, Christian Griep-Raming, Christa Foppe, Kerstin Frye, Margret Bojer, Sabine Schmees, Brigitte Gövert, Martha Bröker und Karl-Heinz Weber

    Vielen Dank und auf Wiedersehen

    Nach längerer Corona-Pause haben wir uns in dieser Woche von sechs Mitarbeiterinnen verabschiedet, die in den Ruhestand getreten sind. Es handelt sich im Einzelnen um Margret Bojer, Martha Bröker, Christa Foppe, Brigitte Gövert und Gertrud Hebbelmann. Ebenfalls ausgeschieden ist Frau Maria Freitag-Skade, die aber an der Verabschiedung nicht teilnehmen konnte.

    Unser Träger, die katholische Kirchengemeinde Sankt Vitus Lathen, war vertreten durch den Pfarrbeauftragten Christian Griep-Raming, der gemeinsam mit Heimleiterin Hedwig Hebbelmann und Verwaltungsleiter Karl-Heinz Weber sich bei den Ausgeschiedenen bedankte, die zusammen 230 Jahre für unser Haus gearbeitet haben. Wir wünschen den Ausgeschiedenen alles Gute, besonders Gesundheit für die Zukunft.

  • wlan-zimmer

    WLAN in allen Bewohnerzimmern

    Ein langgehegter Wunsch vieler, besonders der jüngeren Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Sankt Marien ist nun in Erfüllung gegangen. In allen Zimmern steht nun WLAN zur Verfügung, und zwar in hoher Bandbreite. Das Haus Sankt Marien ist bereits seit Längerem an das Glasfasernetz der EWE angeschlossen. Vor Kurzem aber hat man die Bandbreite auf 500 Mbit im Download angehoben.

    In einem älteren Gebäude mit vielen auch kompakten Wänden ist die Sicherstellung eines in jedem Zimmer funktionierenden WLAN eine erhebliche Herausforderung. Die Heim- und Verwaltungsleitung haben aus diesem Grunde die beiden Firmen Elektrotechnik Rößing aus Lathen, die für das Netzwerk gesorgt hat, und Rohnen Systems aus Haren, der IT-Dienstleister für das Haus Sankt Marien, die für Technik und Software gesorgt haben, beauftragt.
    Die stellvertretende Heimleiterin Sabine Schmees, Günter Altmeppen von Firma Elektrotechnik Rößing und Jan Esders von Firma Rohnen Systems konnten sich von dem funktionsfähigen System bei einem Besuch im Zimmer von Carsten Lake, der sehr glücklich über das neue Angebot ist, überzeugen.

    Für das Haus Sankt Marien ist ein erheblicher finanzieller Aufwand entstanden. Insgesamt 41.000,00 Euro mussten investiert werden, um das funktionsfähige System zu garantieren. Gefördert wurde die Maßnahme durch eine Spende der Volksbank Emstal eG in Höhe von 2.000,00 Euro.

    Die Heimleiterin Hedwig Hebbelmann ist überzeugt davon, „dass dieses neue Angebot die Aufenthaltsqualität in unserem Haus weiter steigern wird. Nach dem Betreuungs- und Teilhabegesetz ist gerade ein selbstbestimmtes Leben ein zentraler Anspruch der Bewohnerinnen und Bewohner. Und dabei sehen viele ein schnelles Internet als Ausdruck für eine Wertschätzung im Alltag.“